Beratende Partner
Das ATZ ist ein ambulantes Behandlungszentrum und bietet Autismus spezifische Diagnostik, Therapie und Förderung an. Aber auch Bezugspersonen aus Familie, Kindergarten und Schule berät und unterstützt das ATZ.
An unserer Schule sind Förderung, aber auch (Heraus-)Forderung, wichtige Aspekte des Lernverständnisses. Regelmäßig nehmen Kollegen an Vorträgen und Veranstaltungen des CJD Königswinter teil.
Immer ein offenes Ohr für Eltern hat die Erziehungsberatungsstelle Siegburg. Unsere Schule stellt den Kontakt zwischen Beratungsstelle und Eltern her.
Frau Borggrefe fördert Kinder, die im Bereich Lesen und Schreiben Schwierigkeiten haben. Ihr ist die Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern für eine erfolgreiche Therapie sehr wichtig.
Außerdem unterstützt sie das Kollegium mit Beiträgen in gemeinsamen Konferenzen.
Der Integrationsfachdienst Bonn/Rhein-Sieg (IFD) ist eine Fachberatungsstelle für Menschen mit Behinderung rund um die „Teilhabe am Arbeitsleben“.
Der IFD kennt den Arbeitsmarkt in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis und arbeitet seit Jahren mit Behörden, Verbänden, niedergelassenen Ärzten, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Schulen und Werkstätten für behinderte Menschen zusammen.
Arbeitgeber und Personalverantwortliche unterstützt der IFD im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. Er berät bei der Bereitstellung von geeigneten Arbeits- und Ausbildungsplätzen und steht bei Bedarf als langfristiger Ansprechpartner zur Verfügung.
Das Jugendamt Siegburg zählt auch zu unseren Kooperationspartnern bei Elterngesprächen und Beratung. Ferienangebote vom Jugendamt kommen unseren Kindern zu Gute.
Der Kinderschutzbund in NRW hat sich zum Ziel gesetzt, die Umsetzung der UN-Kinderrechte-Konvention in unserem Bundesland in allen Lebensbereichen von Kindern und Jugendlichen zu fördern und durchzusetzen.
Der Schulärztliche Dienst führt einmal im Schuljahr eine Zahnprophylaxe durch. Die Kinder lernen, was für eine gesunde Mundhygiene wichtig ist. Dazu gehört auch das richtige Zähneputzen und eine Zahnkontrolle.
An den Schulpsychologischen Dienst können sich sowohl Eltern als auch Lehrer/Innen wenden. Er berät bei Fragen und Problemen des Lernens und Zusammenlebens in der Schule. Außerdem bietet er sachkundige Hilfen an und arbeitet neutral und unabhängig von der Schulbehörde.
Sozialhilfe ist eine staatliche Leistung für Menschen, die in finanzielle Not geraten sind und umfasst die Hilfe zum Lebensunterhalt und die Hilfe in besonderen Lebenslagen nach SGB XII.
Hierzu wird mit verschiedenen Ämtern zusammengearbeitet:
·         Amt für Senioren, Wohnen und Soziales
·         JobCenter Rhein-Sieg
Für Kinder umfasst die Hilfe zum Lebensunterhalt zusätzliche Bedarfe, die auf deren besondere Situation ausgerichtet sind.
Mit den Leistungen des "Bildungs- und Teilhabepakets" werden Kinder gefördert und unterstützt. Damit wird ihnen die Teilhabe an Kultur, Sport und Freizeit, Mittagessen, Ausflügen und Klassenfahrten, Schülerfahrkosten und Lernförderung ermöglicht.
Das SPZ des ASB ist eine Anlaufstelle für alle psychisch kranken Menschen, ihre Angehörigen oder auch Nachbarn, Kollegen und Freunde.
Vor allem, wenn Eltern psychisch erkranken, wird das in Familien häufig nicht thematisiert. Dabei belastet eine psychische Erkrankung nicht nur die Betroffenen, sondern die ganze Familie. Es entsteht eine völlig neue Situation für alle Familienmitglieder, die Fragen aufwirft, Sorgen bereitet und Konflikte erzeugen kann.
Eine solche Situation können Familien häufig nicht alleine bewältigen. Deshalb will der ASB, in seinem Sozialpsychiatrischen Zentrum in Siegburg, mit geeigneten Unterstützungsangeboten die Fähigkeiten und Ressourcen von Eltern und Kindern zur Krisenbewältigung fördern und die Familie in ihrem Zusammenhalt stärken.
Das gesamte Angebot ist für Eltern und Kinder aus Siegburg, St. Augustin und Hennef kostenfrei.
Das SPZ Sankt Augustin ist eine interdisziplinär arbeitende Einrichtung mit ärztlicher Leitung. Hier arbeiten Kinderärzte, Kinderneurologen, Psychologen, Psychotherapeuten, Heilpädagogen, Sozialpädagogen, Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Krankenschwestern. Die Zusammenarbeit beinhaltet die Durchführung von Erstgesprächen, psychologische Diagnostik, Anbahnung und Koordination von Hilfen und therapeutischen Maßnahmen.