Sechs Kinder zwischen acht und zehn Jahren, drei Lehrerinnen namens Isabelle Biesenbach, Nadine Junk und Conny Huhn (Rektorin), ein Ziel: Martina Franca in Bella Italia. 

Grund der Reise war wieder ein großes Comenius-Treffen, zum zweiten Mal nimmt die Hans Alfred Keller-Schule an diesem Europa-Projekt teil. Zusammen mit  Partner-Delegationen aus England, Polen und Italien arbeiteten die Kinder zu "Traditionen und Bräuchen des Heimatlandes". Den Höhepunkt  bildete eine feierliche Abschluss-Präsentation, zu der der Bürgermeister, die gastgebende Schulleiterin und der Kulturattaché Apuliens geladen hatten. Am letzten Tag ging es dann noch in die Barockstadt Lecce, die mit ihren sehenswerten Kirchen begeisterte.

Die Rückreise nutzten die kleinen Siegburger Weltenbummler mit ihren Lehrerinnen zu einem Zwischenstopp in Mailand, wo sie den prächtigen Dom besichtigten. "Jetzt weiß ich, warum die Leute immer von Bella Italia sprechen", sagte die kleine Paula mit glänzenden Augen. "Bei jeder dieser internationalen Begegnungen beeindrucken uns die Kinder unglaublich. Sie meistern trotz  ihres jungen Alters die Herausforderungen der Reise, das Leben in einer fremden Familie, das sich Einfügen in eine andere Schule, Kultur und Sprache. So schaffen wir wesentliche Bausteine für ein gelingendes Europa", ist das Fazit der drei Pädagoginnen.

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